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Behandlungen im Wasser wurden schon in den alten Hochkulturen, in China oder Rom, praktiziert. Warmes Wasser fördert die Entspannung und lindert den Wehenschmerz. Das Gewebe und die Muskulatur des Beckenbodens werden elastischer. |
Der Schmerzmittelverbrauch ist deshalb geringer als bei der „Landgeburt“. Der Geburtsverlauf ist weniger anstrengend für Mutter und Kind. Neben der Wärme des Wassers genießen Sie auch das Gefühl der Schwerelosigkeit. Der Umfang der Geburtsverletzungen ist geringer.
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Die Überwachung der kindlichen Herzfrequenz erfolgt mittels CTG (Telemetrie).
Ängste, das Kind könne ertrinken, sind nicht begründet, da das Kind, solange es ungeboren ist, im Medium Wasser (Fruchtwasser) schwimmt. Wenn es geboren wird, befindet es sich immer noch im Wasser (Geburtswanne). Der Atemschutzreflex (Divingreflex) verhindert das Luftholen, solange das Neugeborene im Wasser schwimmt. Erst wenn das Baby die Wasseroberfläche erreicht hat, setzt der Atemreflex ein. Das Neugeborene wird der Mutter auf die Brust gelegt. |
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Eine Wassergeburt kann auf Ihren Wunsch erfolgen. Die Entbindungs- oder Entspannungswanne kann jederzeit während der Geburt auch wieder verlassen werden. |
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